Ja, der Dachboden ist eine unerschöpfliche Quelle für kuriose Fundstücke aus unserer 277-jährigen Verlagsgeschichte und immer einen abenteuerlichen Ausflug wert. In den finstersten Tiefen haben wir wieder etwas ausgegraben, das tatsächlich inzwischen etwas angestaubt ist. Aber Ihr könnt natürlich trotzdem erkennen, was es ist, oder?
Die Auflösung gibt es wie immer am Freitag.
Mitmachen lohnt sich wieder doppelt: Wir starten hiermit die zweite Runde des Gewinnspiels. Unter allen Mitratenden verlosen wir ein Sachbuch aus unserem Programm. Teilnahmeschluss für diese Runde ist der 10.08.2012. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Mitarbeiter des Verlags dürfen natürlich gerne miträtseln, kommen aber nicht in den Lostopf.

5. Juli 2012 at 10:58
Oha, das erinnert mich an meinen Werkunterricht in der dritten Klasse: “Liebe Kinder, wir basteln uns heute ein Getriebe!” Ich bekam bereits an der Stelle “wir basteln” Schweißhände und spätestens als die Lehrerin das Wort “Getriebe” ausgesprochen hatte, überkam mich einen unüberwindlicher Drang mich hinter der Gardine zu verstecken oder (noch besser) einfach tot zu stellen. Große und kleine Zahnräder, Kegelräder und Ritzel zählten damals wie heute jedenfalls nicht zu meinen engsten Freunden. Ach so, jetzt habe ich doch ganz vergessen zu raten: Hmmmh … ich kann ja sowieso nichts gewinnen …
5. Juli 2012 at 12:55
Lieber Kai, was war das für eine tolle Schule, in der Getriebe gebastelt wurden? Ich bin neidisch, wir mussten Vogelhäuser bauen und das konnte ich auch nicht. Und wird jetzt nur noch gegen Gewinn geraten? Also, etwas mehr sportlichen Ehrgeiz bitte!
3. Juli 2012 at 15:43
Ich denke es ist ein Teil einer Maschine, die Löcher in Papiere stanzt…vllt. Löcher zum Binden von Papier…
4. Juli 2012 at 11:11
Ich glaube zum Löcher stanzen sind die kleinen Knubbel da viel zu stumpf und zu kurz… Ich denke, die sind eher zum arretieren gedacht.
2. Juli 2012 at 14:00
Also diesmal ist es wirklich schwer, finde ich. Ich habe ehrlich keine Idee, was das sein könnte! An eine Schreibmaschine glaube ich allerdings nicht. Da finde ich die Idee vom Lastenaufzug wesentlich besser…
2. Juli 2012 at 13:54
Das ist bestimmt ein Zahnrad aus dem Lastenaufzug, der früher die Buchblocks vom Dachboden in die Expedition im Keller geschafft. – Oder doch eher aus einer Schreibmaschine? Habe ich auch länger keine genauer angesehen… Bin gespannt auf die Auflösung.
Und auf die 276 Jahre können Sie gerne noch ein Jahr drauf legen. Hoffe, dass wirkt nicht kleinlich bei diesem Gesamtalter ;-)